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Hunde-Katzen-Kleintiere & mehr

In unserem Tierheim warten zahlreiche junge und ältere Katzen auf ein neues, liebevolles Zuhause.
(Unten aufgeführt sind Beispiel-Bilder von Katzen.)
Alle unsere Katzen sind kastriert, geimpft und entwurmt.
Hier können wir nur eine kleine Auswahl unserer Tierheimkatzen präsentieren.
Sollten Sie Interesse an einer Katze haben, schauen Sie sich doch einfach mal im Tierheim um.

Bolle

Katze   Katze

Katze   Katze

Katze   Katze

Katze   Katze

Willkommen, kleiner oder großer Stubentiger!

Der Entschluss, sich eine oder besser gleich zwei Katzen ins Haus zu holen ist lobenswert. Die Tiere danken es sehr bald mit vielen Schmuseeinheiten und sanften beruhigenden Schnurren. Tiere bauen bei uns Stress ab, zwingen uns vom Alltagsgeschehen einige Zeit abzuschalten und halten uns dabei gesund. Sie sind die Liebe auf vier Pfoten.

Egal woher Sie ihre Katze holen, wichtig ist es, im Vorfeld einiges abzuklären oder einzukaufen und Katzen sind kein Spielzeug für kleine Kinder! Tiere kosten Zeit und Geld. Man hat sie für viele Jahre als Familienmitglied ausgesucht, bzw. adoptiert, und muss für die sorgen.

Klären Sie im Vorfeld, ob eine Tierhaarallergie bei allen Familienmitgliedern auszuschließen ist?

Bei einer Mietwohnung sollten Sie die Erlaubnis des Vermieters zur Katzenhaltung schriftlich einholen, um Ärgernissen vorzubeugen.

Sorgen Sie von vornherein dafür, dass kein Katzennachwuchs entsteht. Lassen Sie Katzen und Kater rechtzeitig kastrieren (spätestens im 6. Lebensmonat).

Einkaufsliste:

- Näpfe für Feucht-, Trockenfutter und Wasser
- zwei Katzentoiletten, geeignete Katzenstreu
- Transportbox, möglichst aus Plaste, da diese leichter zu reinigen sind
- Katzenspielzeug: Bälle, Fellmäuse (ohne dünne Bänder oder Gummi)
- ein Kratzbaum ist angebracht, vielleicht mit kleiner Höhle
- Bürste, Kamm, Pflegehandschuh zur Fellpflege

Eine Katze kommt ins Haus

Bei Ankunft der Katze sollte ihr zunächst nur ein Zimmer zur Verfügung gestellt werden, um dieses in Ruhe zu erkunden. Aufregung vermeiden. Zwingen Sie die Katze zu Nichts. Sie kommt bald von allein auf Sie zu. Sprechen Sie ruhig und leise mit der Katze.

Futter , Wasser und Katzentoilette müssen immer zugängig sein.

Den Schlafplatz suchen sich Katzen gern allein aus. Sie können verschiedene Möglichkeiten an einem ruhigen Ort vorbereiten, am besten erhöht.

Vor dem ersten Ausgang nach draußen muss eine Katze die Wohnung kennen und auf ihren Namen hören. Den lernt sie, wenn Sie ihn sagen beim Streicheln und Schmusen. (erwachsene Katzen ca 2-4 Wochen, kleine Kätzchen 2-3 Monate, dann erst nur unter Aufsicht raus lassen).

Gibt es im Haushalt schon andere Katzen oder Hunde, ist langsames Kennenlernen ratsam. Geben Sie den Tieren Zeit, um sich aneinander zu gewöhnen!

Zeigt die Katze Unsauberkeit, ist sie meistens unsicher. Reinigen Sie die Katzentoilette nach jeder Benutzung und wählen Sie einen größeren Abstand zum Futter bzw. stellen Sie sie so auf, dass sich die Katze bei Benutzung nicht gestört fühlt.

Sollte die Katze in der Wohnung mal nicht auffindbar sein und beim Rufen nicht kommen, überlegen Sie, wo das Tier zuletzt war. Haben Sie einen Schrank oder Schubladen, Bodentüren oder Keller geöffnet und die Katze dort versehentlich eingesperrt? Im Freien kann das auch in Gartenlauben, Schuppen und Garagen passieren (auch beim Nachbarn).

Wenn ihre Katze länger als 3 Tage weg ist, rufen Sie im Tierheim an und melden Sie den Verlust.

Ein Haushalt birgt viele Gefahren für Katzen.
Räumen Sie diese möglichst aus dem Weg, um Unfälle zu vermeiden.
(herumliegende Kabel, dünne Bänder u. Gummi, Nadeln, Lametta, Plastiktüten, Waschpulver, Medikamente, Gartengifte, offene Türen vom Herd, Waschmaschine, Trockner, Kippfenster u. v. m. ... Auch viele Zimmerpflanzen sind giftig!)