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Hunde-Katzen-Kleintiere & mehr

BellaBella
Die Hündin wurde im März 2014 geboren. Bella ist kastriert. Sie sollte im neuen Zuhause Einzelprinzessin sein. Zwar ist sie mit anderen Hunden bedingt verträglich, es kommt aber dabei sehr auf die Sympathie an. Das neue Zuhause sollte ruhig und stressfrei sein, da Bella sehr ängstlich ist. Kinder sollten mindesten 12 Jahre alt sein und bereits Verständnis für einen Hund haben.

SpikeSpike
Der Border-Collie /Labrador-Mix ist ein unkastrierter Rüde, der 2010 geboren wurde. Spike ist ein sehr agiler Hund, der gerne am Fahrrad läuft, Er benötigt Menschen mit Hundeerfahrung, und die sich Zeit nehmen, um ihn kennen zu lernen. Nicht verträglich mit Artgenossen.

RobinRobin
das ist unser Robin, kastrierter Rüde geboren 21. 03. 2007. Wir nennen ihn unseren kleinen Tanzbär. Hat Robin jemanden in sein Herz geschlossen ist er ein absoluter Traum. Die meisten Artgenossen mag er nicht. In Ausnahmefällen könnte er sich mit einer Hündin vertragen. Auch bei Menschen ist er manchmal wählerisch, das sollte zuvor getestet werden. Erfahrung im Umgang mit Hunden sollte vorhanden sein. Trotz seines Alters will Robin noch viel und auch weit spazieren gehen.

RexRex
Abgabetier, Schäferhund-Collie-Mix, geb. 08.08.2004. Der Rüde kommt aus einer schlechten Haltung. Rex ist erst misstrauisch aber nach dem er jemanden kennt, ist er aber anhänglich und spielt gern. Rex ist sonst ein lieber umgänglicher Hund. Katzen akzeptiert er.
Wir suchen hundeerfahrene Menschen ohne kleine Kinder, die vom Gesetzgeber die geforderten Voraussetzungen erfüllen und einen Sachkundenachweis haben.

mickiMicki
Micki ist ein unkastrierter Rüde, geschätztes Alter von 2015.Der Fundhund ist ein netter kleiner und sehr verspielter Zeitgenosse, der aber noch einiges lernen muss. Es wird daher eine Hundeschule empfohlen. Micki ist verträglich mit Artgenosse, das sollte allerdings zuerst getestet werden. Micki mag keine Katzen. Er sollte nicht zu kleinen Kindern, da er ein ziemliches Energiebündel ist und teilweise recht grob spielt. Ein Clicker-Training wird daher empfohlen. Micki geht gerne spazierung und ist dabei sehr leinenführig. Der Fundhund wird nicht in eine Hof- oder Zwingerhaltung vermittelt.

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JackJack
Jack ist ein 1,5 Jähriger kastrierter Rüde. Leider ist Jack taub, weshalb sein Bellen manchesmal einem Schreien gleicht. Das tut er aber nur, weil er sich selber nicht hören kann. Sein Handicap hindert ihn nicht daran, ein lustiger, verspielter Zeitgenosse zu sein, der allerdings noch einiges lernen muss. Mit Handzeichen und Körpersprache kann man Jack noch einiges beibringen. Der Terrier besitzt einen entsprechenden Jagdtrieb und sollte daher nicht zu Katzen. Ein zweiter Hund ist kein Problem, da Jack sich gerne nach diesem richtet. Das sollte jedoch vorher getestet werden. Jack geht sehr gut an der Leine..

 

 

OzzyOzzy
Ozzy ist ein kleiner aufgeweckter achtjähriger Terrier-Mischling. Er ist kastriert. Zur Zeit sitzt Ozzy mit einem Kumpel bei uns im Tierheim, aber ob er noch andere Hunde mag, müsste getestet werden. Leider muss Ozzy einen Maulkorb beim Spazzieren tragen, da er unterwegs sehr erregt auf andere Hunde reagiert. Dies ist aber auchTrainingssache. Ansonsten ist Ozzy ein cooler Typ, den wir in liebe Hände geben möchten.

 

Gedanken zur Anschaffung eines Hundes

  Hast du bei einer Mietwohnung das Einverständnis des Vermieters?

  Kannst du den Hund artgerecht halten?

  Kannst du 10-15 Jahre für das Tier sorgen, denn jede Trennung bedeutet Leid.

  Täglich soll der Stubenhund mehrmals an der Leine ausgeführt werden.

  Sorge dafür, dass kein Hundekot das Gelände verschmutzt.

  Der Hund braucht abwechslungsreiches Futter und immer frisches Wasser.

  Jeder Hund will täglich mit "seiner Familie" spielen, er muss aber auch erzogen werden.

  Neben Futterkosten entstehen weitere medizinische Kosten: Impfung, Flohmittel, Wurmmittel, aber auch Hundesteuer und eventuell eine Versicherung.

  Ein Hund vergisst nichts. Geh immer respekt- und liebevoll mit ihm um, damit dir kein Schaden zugefügt wird.

Ein Hund bedeutet Verantwortung und Einfühlungsvermögen, kostet Zeit und Geld!

gez. Bärbel Domke

Das sollte Ihr Hund lernen:

- an der Leinen gehen, ohne zu zerren.
- ruhig warten, wenn er allein zu Hause oder im Auto ist.
- Personen oder Hunde beim Spaziergang so lange ignorieren, bis Sie ihm eine Begrüßung oder ein Spiel erlauben.
- auf Ihren Ruf sofort kommen.
- auf Wunsch "Sitz", "Platz" und "Bleib" ausführen

Wichtige Erziehungsregeln
- Geben Sie niemals ein Hörzeichen, das Sie notfalls nicht durchsetzen können.
- Beginnen und beenden Sie jede "Lernstunde" mit einer leichten Übung, für die Sie Ihren Hund loben können.
- Üben Sie nie länger als zehn Minuten ununterbrochen, machen Sie immer Pausen, in denen Ihr vierbeiniger Schüler sich entspannen kann.
- Motivieren Sie Ihren Hund über ein Spielzeug/Leckerli.
- Erweist sich Ihr Hund aus zweiter Hand als hartnäckiger "Sünder", suchen Sie den Rat eines erfahrenen Hundetrainers, bevor Sie experimentieren oder gar aufgeben.

Wichtiges Zubehör
- ein zugluftfreier Schlaf- und Ruheplatz
- ein fester Futterplatz
- ein immer frisch gefüllter Wassernapf
- Halsband und Leinen (kurz und lang)
- zahnfreundliches Spielzeug, Kauartikel
- Pflegeutensilien Bürste/Kamm

Spiel Regeln
- Wann ein Spiel beginnt und endet, bestimmen immer Sie.
- Zwei Stunden vor und unmittelbar nach temperamentvollem Spielen darf der Hund keine Mahlzeit zu sich nehmen.
- Wenn ein Spiel zu heftig wird, brechen Sie es sofort ab.
- Bei Spielen mit Kräftemessen gewinnen immer Sie.
- Wenn Sie Ihren Hund bei einem Spiel gewinnen lassen, schließen Sie eine Gehorsamsübung an.
- Beenden sie jedes Spiel, bevor Ihr Hund die Lust daran verliert, oder Erschöpfungsanzeichen zeigt.
- Wenn Kinder im Vorschulalter mitspielen, bleiben Sie grundsätzlich dabei.

Auslauf Regeln
- Bleiben Sie sofort stehen, wenn Ihr Hund an der Leine zerrt.
- Lösen Sie die Leine erst, wenn er "Sitz" befolgt hat, und lassen Sie Ihn nur nach einem "Los" frei laufen.
- Wenn er sich weiter als fünf Meter entfernt, rufen Sie Ihn sofort zu sich, bevor er wieder laufen darf.
- Zeigen Sie deutlich Freude, wenn Ihr Hund von sich aus immer wieder zu Ihnen kommt.
- Machen Sie Ihn an der Leine mit Passanten, Radfahrern, Joggern und Kinderwagen vertraut.
- Lassen Sie Ihn einmal pro Tag frei mit Artgenossen spielen.
- Lassen Sie Ihn niemals ohne ein "Los" eine Straße überqueren, sondern immer am Bordstein sitzend oder stehend warten.

Auszüge "Der Hund aus zweiter Hand"
Infobroschüre des Deutschen
Tierschutzbundes e.V.